von Tony Menzel
Das Jahr 2012 hat nur noch wenige Stunden. Für einige Weltuntergangstheoretiker schon einige Stunden zu viel. Oft wurden wir geplagt mit Maya-Kalendern, Anonymous-Deppen mit Guy Fawkes Masken, Buäh-Hipster-sind-doof-Gelaber und ACTA-Ängsten. Schon Anfang Januar hätte ich euch sagen können, dass all diese Sachen in einem Jahr komplett in Vergessenheit geraten würden, aber was wäre Alltag ohne ein wenig Drama.
Aber wie sah es 2012 eigentlich im Spiele Bereich aus? Viele Merkmale kann man diesem Jahr leider nicht zuschreiben. Die größte Auffälligkeit war vielleicht die Plattform Kickstarter, die es uns normalen Bürgern ermöglicht, unseren Projekten des Vertrauens Geld zu spenden. Eine tolle Gelegenheit (für Menschen mit Kreditkarte) um sich an einem Vorhaben zu beteiligen, aber auch eine gute Möglichkeit für Indie-Entwickler, sich ohne Publisher durchzusetzen. Das gleiche gilt auch für Steam Greenlight, einer Initiative von Valve um Spieleprojekte zu unterstützen.
Die zweite große Auffälligkeit war der überraschende Erfolg neuer Zombie Medien. Schon Ende letzten Jahres durften wir in Deutschland die erste The Walking Dead Staffel ins Herz schließen, aber, dass dieses Jahr ein erfolgreiches, emotionales Telltale-Adventure aus dem Franchise hervorgehen würde, sah keiner kommen. Noch nie wurde so viel Wert auf Charakterentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen in einem Zombie-Spiel gelegt und, mit Ausnahme von The Last of Us, wird das vielleicht auch nicht so schnell wieder passieren.
Auch die Yakuza Serie, bekannt für ausgefeilte Storys, brachiale Kämpfe, ein nachvollziehbares Setting, aber auch viel Charme und Humor, ging den Weg der Zombies. In Yakuza Dead Souls müssen sich die altbekannten Charaktere auf einmal mit einer Untoten-Plage auseinandersetzen.
Mit ähnlich viel Humor ging auch Lollipop Chainsaw an das Thema heran, ganz auf Suda- und Grasshopper-Art natürlich. Hier wird das Zombie-Thema mit so viel Sexappeal gemischt, dass es in den folgenden Jahren zu häufig auftretender Nekrophilie führen könnte.
Den besten Ansatz verfolgte das im Sommer bekannt gewordene DayZ. In der Arma II Mod wird die Zombie-Apokalypse so realistisch wie nie zuvor (mit Ausnahme von Project Zomboid) simuliert. Der Klon The WarZ machte in den letzten Wochen leider nur negativ von sich reden und wurde schnell wieder von Steam genommen.
Beachten sollte man auch, dass Capcom uns dieses Jahr mit ganzen drei Resident Evil Spielen beschenkte, von denen leider nur eins wirklich gut war. Einen RE Film gab es natürlich auch wieder.
In den 2D Horrorspielen Deadlight und Lone Survivor verband man Zombies und zombieähnliche Monster mit einer düsteren, teils Silent Hill-artigen Atmosphäre.
Parallel zu den Zombies kam auch eine Welle an Indie Horrorspielen, ausgelöst durch das schlichte, aber wirkungsvolle Slender. Das perfekte Jahr für Horrorspiele müsste man meinen, aber leider blieb bei den großen Titeln nur das fantastische, aber technisch kränkelnde Silent Hill Downpour.
Ich könnte noch stundenlang im Detail über Titel schreiben, die dieses Jahr erschienen und großen Eindruck hinterließen, aber einen wirklich nachhaltigen Eindruck hinterließ bei mir eigentlich keins von denen. Lang erwarteten Fortsetzungen wie Max Payne 3 und Diablo 3 habe ich nicht mal eines Blickes gewürdigt, Assassins Creed 3 wirkt nur wie ein weiterer von vielen Ablegern der Serie, Far Cry 3 ist grafisch und spielerisch toll aber sicher auch keine Innovation auf dem Spielemarkt. Dragons Dogma verbindet gekonnt Spiele wie Skyrim, Monster Hunter und Dark Souls, wird aber eben auch permanent mit solchen Vorbildern verglichen. Und so könnte die Liste weitergehen, mit vielen Fortsetzungen mit einer 3 am Ende und dazwischen kleineren Spielen die mal mehr, mal weniger Eindruck hinterlassen.
Was mir 2012 fehlt sind die großen Highlights des Vorjahres. Zeitfresser wie Skyrim oder ein Hybrid wie Deus Ex Revolution, der sowohl gutes Gameplay, als auch eine gute Story bieten kann. Wie viele 2012 Spiele könnt ihr nennen, die auf beiden Gebieten das Maximum herausholen? Kann der Hype um Diablo 3 mit dem von Duke Nukem mithalten? (auch wenn die Enttäuschung bei Diablo natürlich kleiner war als beim Duke).
Man kann noch so viele großartige einzelne Spiele aufzählen, die in diesem Jahr erschienen sind, aber mich lässt das Gefühl nicht los, dass es eher wie eine Brücke zwischen 2011 und 2013 wirkte. Ein Wartezimmer zwischen den wirklichen Highlights. Aber das ist natürlich rein subjektiv, denn letztendlich konnten wir uns auch dieses Jahr wieder nicht vor der Flur an großen Titeln retten.
Und wenn Konzepte wie Greenlight und Kickstarter nächstes Jahr noch mehr genutzt werden, sehe ich einer rosigen Zukunft entgegen.
Zum Schluss noch unsere Top10 Spiele des Jahres, die ihr auch schon im Ohrenschmaus Jahresrückblick hören konntet:
Tony Fincky
10. Starhawk Journey
9. Testament des Sherlock Holmes Street Fighter X Tekken
8. I am Alive Lollipop Chainsaw
7. XCom Enemy Unknown Silent Hill Downpour
6. Mark of the Ninja FarCry 3
5. Hotline Miami Sleeping Dogs
4. The Walking Dead Fifa 13
3. FTL - Faster than Light Hitman Absolution
2. Dragon's Dogma Max Payne 3
1. Silent Hill Downpour The Walking Dead
Und zum Abschluss der...
Montag, 31. Dezember 2012
Freitag, 28. Dezember 2012
Review: Zone of the Enders HD Collection
| von Tony Menzel |
Plattform: Playstation 3, XBox360
Release: 2012
Entwickler: High Voltage Software (HD Remake)
Publisher: Konami Digital Entertainment
Die Geschichte wiederholt sich
Wir schreiben das Jahr 2001. Auf der Playstation 2 veröffentlicht Publisher Konami ein neues Spiel mit dem Namen Zone of the Enders. Produzent ist kein geringerer als Hideo Kojima, der Mann hinter Spielen wie Snatcher, Policenauts und natürlich Metal Gear. Eine der einflussreichsten Personen im Videospiel-Business. Drei Jahre zuvor erschien Metal Gear Solid auf der Playstation 1 und war ein durchschlagender Erfolg für Entwickler und Publisher. Die Fans waren heiß auf eine Fortsetzung.
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| Getestet: Playstation 3 Version |
11 Jahre später, wir schreiben das Jahr 2012. Die Metal Gear Fans sind heiß auf das neue Metal Gear Rising Revengeance und wieder macht man ihnen eine Demo zugänglich - mit dem Kauf der Zone of the Enders HD Collection.
Es ist schön zu sehen, wie sich die Geschichte wiederholt. Die einzigen Unterschiede sind: 1. inzwischen kennt man Zone of the Enders, 2. die Fans können in der Demo dieses mal direkt mit Raiden spielen.
Wie auch immer, einen Eindruck zur Metal Gear Rising Revengeance Demo findet ihr HIER, jetzt soll es aber um Zone of the Enders gehen. Als Nicht-PS2-Besitzer war dies meine erste Gelegenheit, in direkten Kontakt mit dem 3rd Person Mech-Action-Spektakel zu treten. Diese Review bezieht sich also sowohl auf die HD Portierung, als auch auf die Spiele selbst.
Eine Reihe mit Startschwierigkeiten
Das erste Zone of the Enders beginnt mit Protagonist Leo Stenbuck, der auf der Flucht vor den BAHRAM Streitkräften auf einen Orbital Frame, so heißen die großen Roboter in Z.O.E., namens Jehuty stößt. Er sucht Schutz in der Maschine und von einem Moment auf den nächsten, ist er der Pilot, hier "Runner" von Jehuty. Die ersten Minuten des Spiels verbringt man damit, dass A.D.A, die AI von Jehuty die wesentlichen Steuerungselemente erklärt, wodurch Leon sich seinen Weg ins Freie kämpft.
Denkt man zuerst an große schwere Roboter, wie ein gigantischen, aber langsamen Metal Gear, so wird man schnell merken, dass ein Orbital Frame alles andere als langsam ist. Die Kämpfe laufen schnell und flüssig, eine dynamische Kamera unterstützt dieses Gefühl. Tritt man in direkten Kontakt mit den Gegnern, führt Jehuty Nahkampfangriffe aus, die im Wesentlichen aus zwei Schlag- und einer Wurf-Taste bestehen, steht bzw fliegt er in einiger Entfernung zum Gegner, werden mit den gleichen Tasten Fernangriffe ausgeführt. Mit der R2-Taste können Angriffe versteckt, Bewegungen beschleunigt und größere Attacken aufgeladen werden. Im Prinzip alles, was Energie verbraucht. Im Laufe des Spieles findet man Upgrades bzw Programme die neue Attacken ermöglichen, die dann wahlweise auf die O-Taste gelegt werden können.
Das Interface erinnert übrigens, wie auch das Hauptmenü, stark an Metal Gear Solid (2).
Das Kampfsystem von Zone of the Enders geht sehr gut von der Hand. Kämpfe finden immer in der Luft statt, bei der Orientierung hilft ein Lock-on-System. Leider will die Kamera nicht immer so wie wir wollen und während man versucht den bedrohlicheren Gegner anzuvisieren, kann es oft schon vorbei sein.
Sehr motivierend ist das Rollenspielsystem. Jehuty wird nicht nur durch gefundene Upgrades verstärkt, sondern bekommt auch in Kämpfen Erfahrungspunkte.
Leider ist das aber auch das einzig motivierende an diesem Spiel. Die meiste Zeit hat man etwa 3 verschiedene Gegnertypen, die ihre Taktiken im Laufe der Zeit nur leicht verändern. Die Story kann in zwei Sätzen erzählt werden und Hauptfigur Leo ist, nett ausgedrückt, ein nerviger Jammerlappen. Einen Großteil des Spiels verbringt man damit, kleine, stark begrenzte Gebiete aufzusuchen um dort Objekte zu finden, etwas zu zerstören oder ähnliches. Die Landschaften, sowohl innerhalb, als auch außerhalb von Städten wirken dabei trist und farblos. Habt ihr euch schon immer mal vorgestellt, mit einem riesigen Roboter durch die Straßen zu stampfen? Dieses Gefühl bekommt ihr hier nicht, denn die Landschaften haben keine größere Funktion als die Hintergründe bei einem Beat'em'up. Sie sind einfach da.
Immerhin kann man die Gebäude in den Siedlungen zerstören und bekommt dann eine Warnung über die Kollateral-Schäden.
Davon abgesehen, kann sich das HD Remake aber sehen lassen. Gerade Jehuty und seine Gegner wirken gestochen scharf und die Lichteffekte bei den vielen Energie-Attacken sind ebenfalls hübsch anzusehen.
Viel helfen kann das letztendlich aber auch nicht. Es ist kein Geheimnis, Zone of the Enders war kein guter Start für die Serie. Es zu einseitig, zu unmotivierend und die Story zu uninteressant.
Second Runner - Der zweite Versuch
Die Kämpfe in Second Runner sind denen des Vorgängers sehr ähnlich. In den vielen Kämpfen gilt es stets, die Gegner geschickt ausschalten und die richtige Taktik zu wählen. Einmal nicht aufgepasst, kann man schnell in einem Kugelhagel oder tödlichen Laser-Strahl landen. So gesehen vermittelt Z.O.E oft das Gefühl eines 3D Bullet-Hell-Shooters. Die Gegner sind zahlreich und die Abwechslung nun etwas größer, aber zuweilen immer noch etwas zu einseitig. Das bezieht sich auf das gesamte Spiel, denn die Kampfsituationen laufen oft sehr gleich ab und nicht selten muss man die gleiche Stelle mehrmals spielen. Der Spielverlauf ist außerdem linearer als im Vorgänger, in dem man noch selbstständig an verschiedene Orte fliegen musste um dort einen Teil der Mission abzuschließen. Diese Linearität ist aber keinesfalls negativ sondern treibt den Spieler flüssig von Ort zu Ort durch die Geschichte. Auch bei den Aufgaben wurde dieses Mal auf mehr Abwechslung geachtet und um stärkere Bossgegner zu besiegen ist immer eine bestimmte Taktik erforderlich.
Das zweite Zone of the Enders sieht nicht nur schöner aus, sondern bietet insgesamt auch ein runderes Spielerlebnis. Der Hauptteil des Spiels besteht zwar immer noch darin, Horden von Gegnern zu besiegen, die Motivation ist nun aber auch größer, da man wissen will, wie es mit Dingo und den anderen Charakteren weitergeht. Allein für dieses Spiel lohnt sich der Kauf der HD Collection.
Fazit: Wer sowieso schon Fan des Franchises ist, kann mit der Zone of the Enders HD Collection sowieso nichts falsch machen. Wer einfach auf große Roboter steht oder mal sehen will, wofür Kojima noch so bekannt ist, der sollte vorher zumindest wissen worauf er sich hier einlässt. Viel geändert hat sich nicht. Zone of the Enders 2nd Runner ist immer noch mit Abstand der bessere Teil und allein wegen diesem lohnt sich ein Blick auf die Collection. Wer dann angefixt ist, kann auch mal in den ersten Teil einsteigen. Viel falsch machen kann man jedenfalls nicht.
FAZIT: GUT
(eine der besseren HD Umsetzungen)
Dienstag, 25. Dezember 2012
Wir wünschen Frohe Weihnachten!
Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Ruht euch aus, seid so fröhlich wie möglich und genießt die kommenden Tage. Egal ob es schneit, stürmt, regnet oder ob ihr nur mit Sonnencreme vor die Tür gehen könnt...naja Schnee wäre schon am besten. Freut euch über Geschenke, über die guten wie über die schlechten. Vergesst mal den Bauchumfang und stopft euch voll, mit Schokolade, Plätzchen, Ente, Gans und Eisbein. Weihnachten gibt es nur einmal pro Jahr und das sollte man in vollen Zügen ausnutzen. Kaum einer ist nicht genervt, wenn die ganze Familie vor der Tür steht, aber wenigstens könnt ihr euren Freunden später von den Anstrengungen erzählen, die eine große Sippschaft mit sich bringt.
Am Abend, wenn alle gegangen sind, werft einen Blick auf das Fernsehprogramm. Klar, perfekt ist es nicht. Viel zu wenig Weihnachtsprogramm, viel zu viele Actionfilme, aber irgendeine Überraschung findet man immer und wenn es auf den kleinen Sendern ist.
Holt nebenbei eure liebsten Weihnachtsspiele heraus. Was strengt nicht zu sehr an und passt perfekt in die Stimmung? Nebenbei werden dann noch die restlichen Süßigkeiten und der Glühwein vom Tag verputzt und man fühlt sich wie im 7. Himmel.
Weihnachten ist so schön, weil man es auch ruhig genießen kann und sollte. Bei Kerzenschein, Wein und leiser Musik. Nicht so wie Silvester, das quasi voraussetzt, dass alles laut und bunt ist und man beim schlechtesten Wetter in die Kälte geht. Na ihr wisst schon was ich meine. Weihnachten ist so ein großes aber auch gemütliches Fest, das man es einfach lieben muss.
In diesem Sinne,
Frohe Weihnachten
Donnerstag, 20. Dezember 2012
Podcast Episode #30 - Weihnachten und Jahresrückblick 2012
Ho ho hooo, es ist wieder soweit!! Kurz vor Weihnachten werfen wir einen Blick zurück auf die Highlights des Jahres 2012. Dieses Mal sogar noch ausführlicher, denn wir haben uns viele kleine Kategorien ausgedacht, in denen wir die Spiel- und Film-Highlights des Jahres auszeichnen. Wer waren die besten Schauspieler? Was war unser gruseligster Moment? Wann sind uns fast die Tränen gekommen und was war die beste Actionszene? Das und vieles mehr klären wir in knapp 4 Stunden, bis wir letztendlich unseren Ohrenschmaus Award für das Spiel des Jahres vergeben. Weihnachtlich wird es natürlich auch wieder. Wir haben Gedichte mitgebracht, ihr habt uns Witze geschrieben und auch dieses Mal werfen wir einen Blick auf das TV Programm in den Feiertagen. In diesem Podcast stecken so viele Sachen, dass ich sie euch gar nicht alle erzählen kann, also zündet euch ein Kerzlein an, setzt euch mit einer heißen Schokolade unter den Weihnachtsbaum und feiert mit uns das Fest der Liebe.
Immer noch nicht in Weihnachtsstimmung? Hört doch nochmal Teil 1 und Teil 2 vom letztjährigen Weihnachtspodcast, von uns beiden in Episode 20 als bisher liebste Ohrenschmaus Episode gewählt. Und das nicht ohne Grund. Ansonsten bleibt nicht mehr viel zu sagen, außer
Frohe Weihnachten, schöne Feiertage und einen Guten Rutsch ins neue Jahr.
Zu Episode 31 treffen wir uns alle wieder hier.
Frohe Weihnachten, schöne Feiertage und einen Guten Rutsch ins neue Jahr.
Zu Episode 31 treffen wir uns alle wieder hier.
Montag, 17. Dezember 2012
Let's Play Silent Hill 4: The Room
von Tony Menzel
Im zweiten Teil unseres Silent Hill Specials kam unter anderem auch der streitbare 4. Teil der Reihe zur Sprache: Silent Hill 4: The Room. Aufgrund der Tatsache, dass Team Silent dieses Spiel anfangs unter einem anderen Namen entwickelte (Room 302) und weil The Room in vielen Aspekten nicht der Silent Hill Tradition entspricht, bleibt er bis heute ein Streitpunkt in der Fangemeinde. Hatte der großartige Trailer noch alle mitgerissen, waren einige nach dem ersten Anspielen dann doch enttäuscht.
Wie auch immer. Silent Hill 4 The Room stammt vom gleichen Team wie seine Vorgänger, egal welchen Namen es mal tragen sollte. Es spielt sich wie ein Silent Hill, es hat die gleichen Stärken und es ist verdammt unheimlich! Viel mehr noch ist er einer meiner Lieblingsteile. Da im Podcast noch zu viel zu diesem Spiel ungesagt blieb, wählte ich stattdessen den Weg eines Let's Plays. Dort zeige ich euch nicht nur, wie einzigartig dieses Spiel ist, sondern gehe auch auf viele Diskussionspunkte aus dem Podcast ein.
Inzwischen bin ich etwa in der Mitte des Spiels angekommen. Für alle, die noch kein Video der Reihe gesehen haben, empfehle ich natürlich mit Folge 1 anzufangen.
Aktuell sind wir in meinem absoluten Lieblings"level" des Spiels angekommen. Mehr will ich noch gar nicht verraten, seht einfach selbst.
Im zweiten Teil unseres Silent Hill Specials kam unter anderem auch der streitbare 4. Teil der Reihe zur Sprache: Silent Hill 4: The Room. Aufgrund der Tatsache, dass Team Silent dieses Spiel anfangs unter einem anderen Namen entwickelte (Room 302) und weil The Room in vielen Aspekten nicht der Silent Hill Tradition entspricht, bleibt er bis heute ein Streitpunkt in der Fangemeinde. Hatte der großartige Trailer noch alle mitgerissen, waren einige nach dem ersten Anspielen dann doch enttäuscht.
Wie auch immer. Silent Hill 4 The Room stammt vom gleichen Team wie seine Vorgänger, egal welchen Namen es mal tragen sollte. Es spielt sich wie ein Silent Hill, es hat die gleichen Stärken und es ist verdammt unheimlich! Viel mehr noch ist er einer meiner Lieblingsteile. Da im Podcast noch zu viel zu diesem Spiel ungesagt blieb, wählte ich stattdessen den Weg eines Let's Plays. Dort zeige ich euch nicht nur, wie einzigartig dieses Spiel ist, sondern gehe auch auf viele Diskussionspunkte aus dem Podcast ein.
Inzwischen bin ich etwa in der Mitte des Spiels angekommen. Für alle, die noch kein Video der Reihe gesehen haben, empfehle ich natürlich mit Folge 1 anzufangen.
Aktuell sind wir in meinem absoluten Lieblings"level" des Spiels angekommen. Mehr will ich noch gar nicht verraten, seht einfach selbst.
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